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Zeitungszeugen: Zeitungsfaksimiles aus der Weimarer Republik |
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Ein tolles neues Projekt liegt derzeit an den deutschen Kiosken zum Vorzugserstausgabenpreis von nur einem Euro aus. Unter dem Titel Zeitungszeugen werden Faksimiles von Zeitungen publiziert, die zwischen 1933 und 1945 veröffentlicht wurden. Das ist nicht nur für Geschichtslehrer spannend, sondern zeigt ein ganz eindrucksvolles Bild über die Medienlandschaft der Weimarer Republik.
 Geschichte erlesen, heißt die Unterzeile von Zeitungszeigen. Dabei ist es spannend zu sehen, welcher Sprache und Tonalität sich die Medien bedienen. Mit dabei sind offizielle Parteiorgane der KPD (Der Kämpfer) und auch der NSDAP (Der Angriff), aber auch die DEutsche Allgemeine Zeitung aus Berlin vom 30. und 31. Januar 1933. Das Thema der ersten Ausgabe ist die erste Hitler-Papen-Regierung von Januar 1933. Das Faksimiles werden durch einen Kommentar und eine geschichtliche Einordnung ergänzt, die nicht unbedingt großartig ausführlich ist.
Dennoch, das Thema Medien in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus, doch für einige Aufregung sorgen.Im Rahmen von Zeitungszeugen wird auch die Veröffentlichung von Hitlers "Mein Kampf" beworben. Das shceint ein guter MArketing-Trick zu sein, denn so kam es, dass Spiegel Online darüber berichtete. |